Bad Elster und Bad Brambach: Naturmoor und Radon-Mineralheilwasser

Wenn Schmerzen auftreten, ist die Versuchung groß, die Beschwerden einfach mit Tabletten „abzustellen“. Das mag kurzfristig für Linderung sorgen, doch eine Lösung ist es nicht. Hinzu kommen mögliche Nebenwirkungen. Viele Menschen setzen daher auf natürliche Heilmittel wie Moor und Mineralheilwasser. In Bad Elster und Bad Brambach etwa, im Dreiländereck Sachsen-Bayern-Böhmen gelegen, sind solche Heilmittel von Natur aus gegeben. In den gepflegten sächsischen Kurorten setzt man in den modernen Therapie- und Wohlfühlzentren der Sächsischen Staatsbäder GmbH auf ganzheitliche Konzepte zur Stärkung von Körper, Geist und Seele, auch im Rahmen eines vorbeugenden Gesundheitsurlaubs.

Trink- und Badekuren

Bad Elster mit seiner prunkvollen Bäderarchitektur ist eines der traditionsreichsten Moorheilbäder in Deutschland. Aus zehn staatlich anerkannten Heilquellen sprudelt das prickelnde Nass für Trink- und Badekuren. Die Mineralien und Spurenelemente können Stoffwechsel, Magen-Darm-Trakt, Nieren und ableitende Harnwege unterstützen und füllen den Mineralspeicher auf. Naturmoor gelangt in Form von Packungen oder Bädern auf die Haut. Es kann den Bewegungsapparat unterstützen, etwa bei rheumatischen Beschwerden wie Morbus Bechterew und Arthrose. Außerdem kann es für eine bessere Durchblutung sorgen sowie entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzlösend wirken.

Stärkste Radonquelle der Welt

Bad Brambach ist berühmt für seine Radonquelle – die stärkste der Welt. Über Wannenbäder und Trinkkuren gelangt das Edelgas in den Körper. Eine Radontherapie soll Stoffwechsel und Selbstheilungskräfte anregen, Endorphine ausschütten und Schmerzen lindern. Dass letzteres funktioniert, bestätigt das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Demnach konnte der Verbrauch von Schmerzmitteln nach Radonkuren vermindert werden: „Dieser Effekt zeigt sich langanhaltend über mehrere Monate, obwohl das Radon selbst bereits wenige Stunden nach der Anwendung nicht mehr im Körper nachweisbar ist.“

Weitere Informationen gibt es bei der Sächsischen Staatsbäder GmbH, Badstraße 6, 08645 Bad Elster, Telefon 037437-7111, und unter www.saechsische-staatsbaeder.de im Internet.

Behindertenbeauftragter der Bundesregierung unterstützt Antrag auf Ausweitung des barrierefreien Filmangebots

„Der gestern im Bundestag beratene Antrag der Koalitionsfraktionen zur Ausweitung des barrierefreien Filmangebots verdeutlicht das Recht von Menschen mit Behinderung auf Kunst und Kultur. Er zeigt ebenso deutlich noch bestehende Defizite im Bereich des barrierefreien Filmangebots auf“, betonte der Beauftagte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.

Der Antrag stelle klar heraus, dass bestehende Anreize für barrierefreie Filmangebote derzeit nicht ausreichend greifen und hierfür vor allem ein fehlendes Bewusstsein der Beteiligten für die Problematik verantwortlich ist, so der Beauftragte. „Angesichts der Kosten in Höhe von etwa 5.000€ für die Audiodeskription eines Films von 90 Minuten und zirka 1.000€ für eine Untertitelung kann die Zurückhaltung in der Filmbranche nicht an zu hohen Mehrkosten liegen. Es ist richtig, verstärkt zu sensibilisieren und Verpflichtungen vorzusehen, wenn sich die Situation nicht zeitnah bessert“, betonte Hubert Hüppe mit Verweis auf Forderungen aus dem Antrag.

Apotheker rufen zur Wahl der Behindertensportler 2011 auf

Die Apotheker rufen zur Wahl der Behindertensportler des Jahres 2011 auf. „Wer in diesem Jahr sportliche Spitzenleistungen bringt, hat es verdient, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen“, sagt Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Die Wahl der Behindertensportler des Jahres ist eine tolle Möglichkeit, unsere Weltklasseathleten näher kennenzulernen. Wir Apotheker rufen deshalb zu einer regen Wahlbeteiligung auf. Ich bin mir sicher, dass mit unseren Sportlern bei den Paralympics 2012 in London zu rechnen sein wird.“

Bei der Wahl zum Behindertensportler des Jahres 2011 stehen acht Frauen, vier Männer und sechs Mannschaften in den drei Kategorien Sportlerin, Sportler und Team zur Auswahl. Darunter sind die dreifache Alpinski-Weltmeisterin Anna Katharina Schaffelhuber, der zweifache Leichtathletik-Weltmeister Heinrich Popow und die Basketball-Frauen, die Europameister sind. Noch bis 31. Oktober kann man im Internet unter www.dbs-sportlerwahl.de abstimmen. Die drei Bestplatzierten pro Kategorie stehen dann im November im ZDF-Morgenmagazin erneut zur Wahl. Die Sieger werden am 26. November in Köln geehrt.

Als Nationale Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) haben die Apotheker schon seit 2008 viele Sportler und Veranstaltungen unterstützt. Von den Paralympics 2008 in Peking über die Winterspiele 2010 in Vancouver setzt sich die Förderung des deutschen Teams bis London 2012 fort. Auch Veranstaltungen auf Bundes-, Landes- und Lokalebene, wie die Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) im Schwimmen der Behinderten in Berlin, werden gefördert. Anfang Oktober waren die Winter-Paralympionikin Verena Bentele und der Handbike-Marathon-Sieger Vico Merklein auf dem Deutschen Apothekertag in Düsseldorf zu Gast, um sich für die Unterstützung der Apotheker zu bedanken.

Spezial-Broschüre mit Reisetipps und Freizeitangeboten im Herzen Deutschlands für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Seit über zehn Jahren widmet sich die Thüringer Tourismus GmbH intensiv dem Thema „barrierefreie Ferien“ und gehört damit zu den Vorreitern im Deutschland-Tourismus. In der Broschüre „Thüringen barrierefrei – Reisetipps und Freizeitangebote“ präsentiert die Tourismusregion im Herzen Deutschlands eine breite Palette an Angeboten für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Blinde oder Sehbehinderte, Hörgeschädigte sowie geistig behinderte Menschen. Die Broschüre selbst erhielt im Wettbewerb um die «Goldene Windrose 2007» den erstmals vergebenen MERIAN-Sonderpreis für den innovativsten Tourismuskatalog.

Stadtführungen in Gebärdensprache – Übernachtungskataloge in Braille-Schrift

Die Angebote für Gäste mit besonderen Bedürfnissen in Thüringen sind vielfältig: Stadtführungen oder Stadtrundfahrten im barrierefreien Altstadtbus, in Gebärdensprache oder für blinde und sehbehinderte Gäste, Reiseführer in Braille-Schrift oder barrierefreie Pauschalangebote und kulinarische Erlebnisse stehen auf dem Programm. Die Stadtführer sind geschult im Umgang mit mobilitätseingeschränkten, blinden und sehbehinderten Gästen sowie Urlaubern mit Hör- oder Lernbehinderungen.

Erfurt – Leuchtturm für Barrierefreiheit in Thüringen

Die Landeshauptstadt Erfurt begrüßt ihre Gäste mit zahlreichen Attraktionen. Ganz gleich ob der majestätische Dom St. Marien, die mächtige Zitadelle Petersberg, das abwechslungsreiche Garten- und Freizeitparadies egapark oder die Alte Synagoge. All diese Orte sind auch für Menschen mit Behinderung jederzeit zu erreichen. Dazu bietet die Stadt zahlreiche Themen-Führungen an, die helfen, das besondere Flair Erfurts zu erleben.

Baumkronenpfad für Abenteuerlustige, Märchenpfad für Kinder

Für Naturliebhaber bieten sich im Nationalpark Hainich barrierefrei ausgebaute Sport- und Wanderwege an. Schwindelfreie Gäste mit Gehbehinderung sowie Rollstuhlfahrer gelangen mit einem Aufzug sogar auf einen 500 m langen Baumkronenpfad und können aus einer Höhe von bis zu 24 m einen atemberaubenden Ausblick über Deutschlands ältesten Buchenwald im Nationalpark Hainich genießen, der seit diesem Jahr zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört. Speziell für junge Besucher ist der MärchenNaturPfad Feensteig bei Weberstedt barrierefrei angelegt.

Rollfiets in Arnstadt

In der Bachstadt Arnstadt zum Beispiel werden regelmäßig Stadtführungen in Gebärdensprache oder mit Hilfe von so genannten Rollfiets (eine Verbindung aus Rollstuhl und Fahrrad) für gehbehinderte Menschen angeboten. Zudem können einige kulturelle Einrichtungen wie die Bachkirche problemlos über einen speziellen Eingang erreicht werden. Aber auch taktile Wegweiser und Informationstafeln mit Blindenschrift sind vorhanden.

In der Broschüre „Thüringen barrierefrei – Reisetipps und Freizeitangebote“ gibt die Thüringer Tourismus GmbH beeinträchtigten Menschen mehr als 200 Anregungen für ihre Urlaubsplanung im grünen Herzen Deutschlands. Aufgeführt sind unter anderem Museen, Gedenkstätten und Erlebnisbäder, Stadtführungen, aber auch behindertengerechte Wanderwege. Spezielle Piktogramme weisen je nach Art der Behinderung auf geeignete Angebote hin. Die Thüringer Tourismus Gesellschaft hat die Informationen in Zusammenarbeit mit dem XENOS-Projekt „Beratungszentrum für barrierefreien Fremdenverkehr in Thüringen“ beim Verband der Behinderten e.V., dem Kreisverband Erfurt und den Behindertenbeauftragten der Thüringer Städte und Landkreise zusammengestellt. Fast alle Einrichtungen wurden zudem von den Behindertenbeauftragten der Städte persönlich getestet.

Führung für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen durch das Freilichtmuseum Beuren

Für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Geheinschränkung gibt es im September eine öffentliche Führung durch das Freilichtmuseum Beuren, zu der man sich ab sofort anmelden kann. Die Führung, ausgerichtet an den Bedürfnissen dieser Gruppe findet am Samstag, dem 17. September, um 14 Uhr statt. Sie gehört zur Reihe der „Angebote für Menschen mit Behinderung„. Die Voranmeldung zu der Sonderführung ist erforderlich, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Führung dauert etwa eine Stunde und ist im Museumseintritt enthalten. Das Angebot kann selbstverständlich von behinderten und nicht behinderten Menschen gemeinsam genutzt werden. Gesonderte Parkplätze für Rollstuhlfahrer sind am unteren Museumseingang ausgewiesen, der Museumseingang ist von hier aus ohne größere Steigungen erreichbar. Die geführte Route durchs Museum ist mit dem Rollstuhl zu bewältigen, eine Begleitperson kann zusätzlich gute Dienste tun.

Ausgewählte historische Gebäude, wie die aus dem 15. Jahrhundert stammende Gärtringer Scheuer oder das Wohn-Stall-Haus aus Beuren, ausgestattet mit dem Inventar aus der Zeit um 1800, sind partiell für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer zugänglich. Sie machen den Besuch zu einem kurzweiligen Erlebnis. Ganz „barrierefrei“ können die Wege zwischen und in den Häusern des Freilichtmuseums nicht sein, weil das Muse-um sich zugleich um Authentizität bemüht und historische Bausubstanz zu bewahren hat. So sind dem technisch Machbaren im Museum Grenzen auferlegt. Die Wege im Museumsgelände sind nicht asphaltiert, Aufzüge in den Treppenhäusern gibt es nicht. Es gibt kleine Bodenunebenheiten oder niedrige Türschwellen. Die eine oder andere Barriere auf dem Rundweg wird in einem übertragenen Sinne überwunden werden: Geschichten, Fotografien und Gegenstände zum Anschauen und Ausprobieren stellen Bezüge zu jenen Räumen her, die mit dem Rollstuhl nicht zugänglich sind.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren ist in der Saison 2011 bis 6. November täglich, dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Angebote des Freilichtmuseums für Menschen mit Behinderung werden in einem Faltblatt vorgestellt, das kostenlos erhältlich ist.

Weitere Informationen und Anmeldung: Freilichtmuseum Beuren, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren, Infotelefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: in-fo@freilichtmuseum-beuren.de. (fair-NEWS) – (lifepr)

Alle Hände voll zu tun für die Natur: Menschen mit geistiger Behinderung engagieren sich im Naturschutz

In seiner siebten Themenwoche vom 16. bis 25. September ruft das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE wieder dazu auf, mit vielen Aktionen und Veranstaltungen vor Ort die Vielfalt und die gesellschaftliche Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit zu zeigen. Dem kommen auch Menschen mit geistiger Behinderung gerne nach: diesmal nicht nur als Empfänger von Hilfe und Engagement, sondern als kompetente, verantwortungsvolle und selbstbewusste Bürger, die sich selbst für eine gute Sache einsetzen. Denn in verschiedenen „Nationalen Naturlandschaften“, d.h. Natur- und Nationalparks oder Biosphärenreservaten im ganzen Bundesgebiet, werden sie Berghänge mähen und Streuobstwiesen pflegen, alte Bäume abräumen und Wanderwege instand setzen.

Die Aktionsreihe ist Teil eines Kooperationsprojekts, das die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung gemeinsam mit EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, im Frühjahr 2009 startete: Auf Anregung der beiden Verbände gründeten sich lokale Partnerschaften zwischen Lebenshilfe-Einrichtungen und den Parks in ihrer Nähe, um interessierten Menschen mit geistiger Behinderung die Teilnahme an freiwilligen Arbeits-Einsätzen zu ermöglichen. Von Anfang an stand dabei der Integrationsgedanke im Vordergrund, doch ebenso die Einsicht, dass für einen wirkungsvollen Naturschutz das Engagement aller Bürgerinnen und Bürger gefragt ist, ob behindert oder nicht.

Mittlerweile sind 15 Standorte an der Zusammenarbeit beteiligt, mit einzelnen Aktionstagen, aber auch mit regelmäßigen Einsätzen oder sogar Tier- oder Wege-Patenschaften. Das Engagement der Freiwilligen aus den Lebenshilfen ist zum Bestandteil der Arbeit in den Schutzgebieten geworden: „Menschen mit und Menschen ohne Behinderungen, die sich gemeinsam für den Natur- und Umweltschutz einsetzen – das wird dank der Zusammenarbeit mit den Lebenshilfe-Einrichtungen allmählich zu einer Selbstverständlichkeit in den Nationalen Naturlandschaften“, freut sich Guido Puhlmann, Vorstandsvorsitzender von EUROPARC Deutschland. Auch Lebenshilfe-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch betont den Wert dieser Selbstverständlichkeit. Für ihn ist das Projekt ein Schritt in Richtung einer „inklusiven Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderung ohne Umstände die Unterstützung bekommen, die sie benötigen, andererseits aber ihr Beitrag für die Gesellschaft ebenso umstandslos respektiert und angenommen wird“.

Einsatz-Termine in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements:
17.9.: Lebenshilfe Fulda-Hünfeld im Biosphärenreservat Rhön (Hessen); Lebenshilfe Uckermark/Angermünde im Biosphärenreservat Schorfheide/Chorin und Nationalpark Unteres Odertal; 17.-23.9.: Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg im Nationalpark Kellerwald-Edersee +++ 20.9.: Lebenshilfe Northeim im Nationalpark Harz/Niedersachsen; Lebenshilfe Meiningen im Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald +++ 21.9.: Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital im Nationalpark Sächsische Schweiz +++ 22.9.: Lebenshilfswerk Waren im Müritz-Nationalpark; Lebenshilfe Wernigerode und Nationalpark Harz/Sachsen-Anhalt auf dem Umweltmarkt +++ 23.9.: Lebenshilfe Dessau im Biosphärenreservat Mittelelbe

Weitere Beteiligte mit Aktionen zu anderen Terminen:
Lebenshilfe Berlin im Naturpark Barnim; Lebenshilfe Saarpfalz im Biosphärenreservat Bliesgau; Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück im Naturpark TERRA.vita; Lebenshilfe Regen im Nationalpark Bayerischer Wald; Lebenshilfe Rhön-Grabfeld im Biosphärenreservat Rhön (Bayern); Lebenshilfe Erfurt im Nationalpark Hainich

Pünktlich zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 haben die Projektbeteiligten ähnliche Ideen und Initiativen im europäischen Ausland ausfindig gemacht. So unterhält die niederländische Behindertenhilfsorganisation NOVO eine Kooperation mit der staatlichen Forstbehörde Staatsbosbeheer: NOVO-Mitarbeiter mit geistiger Behinderung pflegen den Kloosterbos in Ter Apel bei Groningen. Wegen des großen Erfolgs – für den Wald und für die Engagierten – wurden dort bereits vergleichbare Projekte in anderen Waldstücken gegründet. Und im britischen North York Moors National Park sind Volunteers mit Behinderung bereits seit fast zehn Jahren „selbstverständlich“.
Pressemeldung: Bundesvereinigung Lebenshilfe