Ein Urlaub an der niedersächsischen Nordsee ist vielerorts barrierefrei möglich.

Mit dem Wattmobil über den Meeresboden
Für bewegungseingeschränkte Entdecker ist es möglich, sich in der Kurverwaltung der Wurster Nordseeküste einen Wattrollstuhl zu leihen. Mit ihm ist es ein Leichtes das Wattenmeer hautnah zu erkunden. Geführte Touren arrangiert das Nationalpark-Haus Wurster Nordseeküste. Die barrierefreie Ausstellung selbst erlaubt jedem einen Blick in die großen Schau-Aquarien. Barrierefrei ins Watt geht es auch im Wangerland. Der Wattführer Wolfgang Gedat bietet Exkursionen mit Wattmobilen an. Auch das neueröffnete Nationalpark-Haus in Minsen ist ebenerdig und damit für alle zugänglich.

Barrierefreie Erlebnis-Touren
In Butjadingen können direkt am Langwarder Groden, einem Renaturierungsprojekt am nördlichsten Zipfel der Halbinsel, kostenlos Wattmobile ausgeliehen werden. Sie ermöglichen Touren auf dem Rundwanderweg sowie dem Naturentdeckungspfad. In Eckwarderhörne werden zudem Familien-Wattwanderungen mit den Wattmobilen angeboten. Auf Juist führt der Otto-Leege-Lehrpfad, ein barrierefreier, ökologisch-künstlerisch gestalteter Bohlenweg, über die Dünenlandschaft. Neben einem weiten Blick bieten sich dem Besucher Informationstafeln und hölzerne Modelle der Insel zum Anfassen. Das im Jahr 2015 eingeweihte Vogelwärterhaus auf Langeoog ist über eine barrierefreie Zuwegung erreichbar. Aber Vorsicht: Der Weg hinauf zum Haus ist recht steil. Der 8-km-lange Weg aus dem Dorf zum Vogelwärterhaus führt über asphaltierte Straßen. Sie gehören zum gutausgebauten Wander- und Radwegenetz, das Rollstuhlfahrern und Handbikern eine umfangreiche Inselerkundung möglich macht.

Natur prägt Kultur
An Niedersachsens Nordsee prägten die natürlichen Gegebenheiten über Jahrhunderte das Leben der Menschen und ihre kulturelle Entwicklung. Sie lebten mit und von dem Meer. In Ausstellungen und Museen lassen sich diese Entwicklungen heute noch nachvollziehen. Das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum sowie das Museum „Windstärke 10“ in Cuxhaven sind selbst für Rollstuhlfahrer problemlos zugänglich und erlebbar. Das Nationalpark-Haus Dangast ist in der alten Dorfschule untergebracht. Die Ausstellung und auch der Seminarraum sind ebenerdig und weitestgehend barrierefrei erreichbar. Auch das im Herbst 2015 eröffnete Nationalpark-Haus „Rosenhaus“ auf Wangerooge ist mit seiner interaktiven Ausstellung zum Vogelzug sowie zur insularen Trinkwasserversorgung barrierefrei zugänglich. Recht einsam gelegen, dennoch ohne Stufen zu erreichen, ist das Nationalpark-Haus „Wittbülten“ auf der Insel Spiekeroog. In der Ausstellung lassen sich ein Pottwalskelett, fachkundig geführte Veranstaltungen sowie spannende Experimentierkurse erleben. Der Weg dorthin kann mit dem Inselmobi zurückgelegt werden.

Unter den Bremerhavener Museen sind das Deutsche Auswandererhaus, das Deutsche Schiffahrtsmuseum und der Zoo am Meer barrierefrei zugänglich. Probleme mit Rollator oder Rollstuhl macht auch der HafenBus nicht, der in zwei Stunden die Innenstadt und die Hafenbereiche durchfährt. Auch die appetitanregende Show im Seefischkochstudio, bei der Tipps und Tricks für die richtige Zubereitung von Fisch verraten werden, ist mobilitätseingeschränkten Gästen geöffnet.

Die Wilhelmshavener Kulturlandschaft bietet natur- und kulturinteressierten Besuchern ein breites Angebot. Das Küstenmuseum, das Deutsche Marinemuseum, das Aquarium Wilhelmshaven, das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum und das JadeWeserPort-InfoCenter verfügen allesamt über einen barrierefreien Zugang, einen Fahrstuhl im Haus sowie behindertengerechte Sanitäranlagen. Auch das Kulturzentrum „Pumpwerk“ ist barrierefrei zugänglich und mit entsprechenden sanitären Anlagen ausgestattet.

„Das ist lediglich ein kleiner Auszug dessen, was an unserer schönen Nordseeküste möglich ist. Weitere Inspirationen finden sich unter www.die-nordsee.de/barrierefreie-nordsee. Für eine individuelle Reiseplanung sind die Kollegen in den Tourist Informationen auch gern behilflich“, fasst Carolin Wulke, Geschäftsführerin der Nordsee GmbH zusammen.

Hannover setzt Maßstäbe für Menschen mit Behinderung

Wege ohne Stufen und ohne Stolperfallen, Platz für Menschen mit Rollstühlen oder Rollatoren, Hilfen für schwerhörige und sehbehinderte Menschen: Das alles sollte eine Städtereise heute auch für gehandicapte und ältere Menschen zum Vergnügen machen. In Deutschland ist bereits viel für Barrierefreiheit getan worden, als gelungenes Beispiel darf Hannover gelten. „Die niedersächsische Landeshauptstadt gilt als vorbildlich für Menschen mit Behinderung„, weiß Beate Fuchs, Reiseexpertin des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. So gibt es beispielsweise Rollstuhlplätze im offenen Doppeldecker-Bus bei der Stadtrundfahrt, bei der man im Übrigen an allen Sehenswürdigkeiten barrierefrei aus- und wieder zusteigen kann – vielleicht für einen Rundgang durch die berühmten Herrenhäuser Gärten mit einer kulinarischen Pause im Café-Restaurant.

Rundgänge für Gäste mit Behinderung

Im barocken Großen Garten in Herrenhausen stehen für mobilitätseingeschränkte Personen sogenannte E-Scooter bereit, mit denen sie durch das weitläufige Gartenkunstwerk rollen können. Auf hörbehinderte Gäste wartet ein sogenanntes VideoVisit-Führungssystem. Blinde Besucher können sich bei ihren Spaziergang durch die Gärten mit Plänen in Braille-Schrift die Architektur des Gartens besser vorstellen.
Alle Museen in Hannover sind barrierefrei: Das Museum August Kestner beispielsweise mit seinen Sammlungen vom alten Ägypten bis zum modernen Design bietet neben Kommunikationshilfen für schwerhörige Menschen einmal im Monat Führungen an. Mit den Tast- und Erlebnisrundgängen „Museum anders gesehen“ spricht es speziell blinde und sehbehinderte Gäste an. Alle speziellen Angebote sind inklusiv, das heißt, dass sie für alle Menschen nutzbar sind. Informationen und Broschüren zur Barrierefreiheit gibt es unter www.hannover.de.

Auf dem „Roten Faden“ durch die Stadt

Auf rollstuhl- und rollatorgerechten Wegen führt der „Rote Faden“ zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Hannovers Innenstadt. Das dazugehörige Faltblatt wie auch die App beinhalten Hinweise auf Bänke, Toiletten und barrierefreie Gaststätten. Noch mehr Informationen hat die kostenlose „Broschüre für Touristen mit Behinderung“: von der Anreise über barrierefreie Hotels in allen Stadtteilen bis hin zu Ausflugstipps für Besucher mit Behinderung. Noch kompakter und im lesefreundlichen Großdruck ist das Faltblatt „Tipps für Touristen mit Behinderung“ gestaltet

Tag des barrierefreien Tourismus auf der ITB Berlin: 11.03.2016

Auf der weltweit größten Tourismusmesse, der ITB Berlin, findet auch in diesem Jahr der „Tag des barrierefreien Tourismus“ statt. Die Veranstaltung wird wie in den vergangenen Jahren von der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in Kooperation mit „Tourismus für Alle Deutschland e.V.“ (NatKo) durchgeführt.

Inhaltliche Schwerpunkte im diesjährigen Veranstaltungsprogramm sind „Barrierefreie Ansätze im Kultur- und Städtetourismus“ sowie „Praktische Ansätze entlang der touristischen Servicekette“. Im Fokus stehen die Herausforderungen des demografischen Wandels sowie die Entwicklung barrierefreier touristischer Angebote.

Der demografische Wandel und die sich daraus ableitenden Bedürfnisse einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft sowie der Zusammenhang von Alter und Beeinträchtigung haben das öffentliche Bewusstsein geprägt und die Sensibilität der Branche für das Thema Barrierefreiheit geschärft. Barrierefreies Reisen stellt einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil für Destinationen dar und verbessert die Möglichkeiten zur Teilhabe für Alle.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Es erwartet Sie ein hochkarätiges Programm mit vielseitigen Fachvorträgen, guten Praxisbeispielen sowie Podiumsdiskussionen. Die Veranstaltung hat zum Ziel, das Thema mehr in den Fokus der Tourismuswirtschaft zu rücken und Diskussionen anzuregen.

Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter: www.germany.travel/barrierefrei

Aufgrund der besseren Zugänglichkeit wird die Veranstaltung am Freitag, den 11.03.2016 von 10:30 – 15:30 Uhr im CityCube im „Raum A5“ auf dem Messegelände in Berlin stattfinden.

Hinweise zur Barrierefreiheit/Anreise zum CityCube Raum A5:
Halle A im CityCube ist stufenlos (teilweise über Aufzüge) über den Eingang „CityCube – Messedamm“, „Jafféstraße“, dem Innenbereich des Messegeländes sowie einem Übergang zur Halle 7 erreichbar. Der Veranstaltungsraum A5 befindet sich direkt neben dem Eingang „Jafféstraße“.In direkter Nähe zum Raum A5 befinden sich zwei barrierefreie WC-Anlagen. Für die Anreise stehen auf dem Parkplatz vor dem CityCube (Messedamm) 20 Behinderten-PKW-Stellplätze zur Verfügung. Weiterhin ist die S-Bahnhaltestelle „Messe-Süd“ in unmittelbarer Nähe.

Für die Veranstaltung werden Gebärdensprach-, Simultan- und Schriftdolmetscher eingesetzt. Veranstaltungssprachen sind Deutsch und Englisch (mit Simultanübersetzung).

Weitere Informationen zum CityCube erhalten Sie auf der Webseite: http://www.citycube-berlin.de/ .

Details zur Anfahrt, Raumplänen und weiteren Services finden Sie unter: http://www.citycubeberlin.de/media/ccb/ccb_media/ccb_pdf_dateien/CityCube_Deutsch.pdf“

Barrierefrei : Gästeführungen für Alle

Die Ländliche Erwachsenbildung (LEB) und die Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) bieten ein neues Weiterbildungsangebot für Gästeführer an. Die Themenreihe „Barrierefreie Gästeführungen“ vermittelt Gästeführern, Museumsführern, Reiseleitern und Wattführern Informationen zum barrierefreien Tourismus und liefert praktische Tipps für die Gestaltung, Organisation und Durchführung barrierefreier Führungen.

Den Auftakt der Themenreihe bildet die Infoveranstaltung „Urlaub für Alle – Barrierefreies Reisen“ am 28. September 2015 von 10.00 bis 13.00 Uhr im Park der Gärten in Bad Zwischenahn. In der Infoveranstaltung wird die Bedeutung von Gästeführungen im barrierefreien Tourismus vorgestellt. Neben interessanten Praxisbeispielen werden auch erste Tipps für die Umsetzung gegeben. Eine barrierefreie Führung durch den Park der Gärten schließt die Veranstaltung ab.

Am 26. Februar 2016 findet darauf aufbauend das Tagesseminar „Barrierefreie Gästeführung für Alle“ statt, in dem Gästeführer im Detail erfahren, was Sie bei der Gestaltung, Organisation und Umsetzung von Führungen beachten sollten, an denen auch Gäste mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen teilnehmen. Anhand von Fallbeispielen, Filmausschnitten und praktischen Sensibilisierungsübungen erläutert Referent Kai Pagenkopf, welche Zielgruppen von barrierefreien Gästeführungen profitieren und welche technischen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer zahlreiche Tipps für die Entwicklung eines Führungskonzepts und die Vermarktung.

Die Weiterbildungsangebote der Themenreihe „Barrierefreie Gästeführungen“ werden zukünftig in lockerer Folge fortgesetzt.

Bereits heute leben in Deutschland etwa 10 Mio. Menschen mit einer Behinderung, die zu Hause wie auch im Urlaub auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Der demografische Wandel, die immer älter werdende Gesellschaft und die zunehmende Reisefreudigkeit der Senioren führen dazu, dass die Nachfrage nach barrierefreien touristischen Angeboten in Zukunft noch stärker steigen wird. Barrierefreiheit im Tourismus ist aber nicht nur für behinderte und ältere Menschen Voraussetzung für einen gelungenen Urlaub. Barrierefreie Angebote bieten ein Plus an Komfort und Service für Alle.

Barrierefreie Strandkörbe zum Testen

Als Botschafter für das Thema „Reisen für Alle“ werden in dieser Woche an sechs Standorten im Reiseland Niedersachsen Modelle des ersten deutschen barrierefreien Strandkorbes aufgestellt und werben für einen barrierefreien Urlaub im zweitgrößten Bundesland. „Durch die Platzierung der Strandkörbe möchten wir nicht nur landesweit auf das Thema Inklusion aufmerksam machen, sondern auch unseren Gästen zeigen, dass wir sie mit vielen familienfreundlichen und barrierefreien Angeboten willkommen heißen“, so Carolin Ruh. Geschäftsführerin der TMN. „Unsere Urlauber können den Strandkorb nun auf Herz und Nieren testen und sich von dieser Innovation selber überzeugen“.

Die barrierefreien Strandkörbe werden in der Kunsthalle Emden, im Erlebniszoo Hannover, im Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar, im phaeno in Wolfsburg, im Naturpark Lüneburger Heide und im Modehaus L+T (Lengermann + Trieschmann) in Osnabrück aufgestellt. Alle Standortpartner werden zudem mit dem bundesweit einheitlichen Zertifikat „Reisen für Alle“ ausgezeichnet, das einen barrierefreien Aufenthalt garantiert. Der Strandkorb bietet die Möglichkeit, dass Menschen mit mobilitäts- und aktivitätsbedingten Einschränkungen ihn problemlos nutzen können. Der barrierefreie Strandkorb zeigt durch seine vielfältigen Zusatzfunktionen, wie einer erhöhten Sitzbank, höhenverstellbaren Fußstützen oder auch einem (Wickel-) Tisch, eine hohe Nutzungsflexibilität. Der Strandkorb kann zusätzlich bequem mit dem Rollstuhl befahren werden, ebenso findet ein Kinderwagen im Strandkorb ausreichend Platz.

Erste barrierefreie Betriebe in Niedersachsen ausgezeichnet

Heute sind am Alfsee insgesamt 33 Betriebe aus Niedersachsen mit den Qualitätszertifikaten KinderFerienLand (11 Betriebe), ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen (14 Betriebe) und Reisen für Alle (8 Betriebe) ausgezeichnet worden. Für die Landesregierung ist die Verbesserung des Qualitätsmanagements im Tourismus ein integraler Bestandteil zur weiteren Stärkung des Leitmarktes Tourismus in Niedersachsen.

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens erklärte: „Die Fähigkeit sich im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Destinationen zu behaupten, wird auf Dauer nicht nur das Verhältnis von Preis und Leistung, sondern vor allem die Qualität eines Angebots entscheiden. Qualitätssicherung und -steigerung ist eine unabdingbare Voraussetzung, um Gäste für Niedersachsen zu gewinnen und langfristig zu binden. Barrierefreies Reisen ist eine Schlüsselaufgabe bei der qualitativen Tourismusentwicklung in Niedersachsen.“

Im Rahmen der heutigen Veranstaltung wurden die ersten acht Betriebe mit der bundesweit einheitlichen Zertifizierung für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Niedersachsen setzt seit Anfang 2015 das bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem „Reisen für Alle“ um. Dazu Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH: „Wir wollen den barrierefreien Tourismus in Niedersachsen noch weiter ausbauen. Die Urlauber sollen unkompliziert in den Urlaub fahren können. Das Zertifikat „Reisen für alle“ schafft Transparenz für die Gäste. Die gesamte touristische Servicekette von der Anreise über den Aufenthalt bis hin zur Kundenbetreuung und -information wird erfasst. Zugleich unterstützen wir mit einheitlichen Qualitätskriterien und verlässlichen Kennzeichen das Tourismusmarketing im In- und Ausland.“ Bis Ende 2015 sollen in Niedersachsen rund 100 Betriebe für das Zertifikat „Reisen für alle“ zertifiziert werden.

Die TMN ist in Niedersachsen für alle drei Initiativen der Träger im Land. Alle zertifizierten Unternehmen und Leistungsträger sind durch ihre Prüfung Teil des Landesmarketings. Staatssekretärin Daniela Behrens sagte: „Qualitätsvoller Tourismus muss ganzheitlich und übergreifend gedacht werden. Die Ansiedlung der Initiativen bei der TMN bedeutet die Bündelung von Kompetenzen und zugleich eine Stärkung der Qualität im Tourismus.“

Erster barrierefreier Strandkorb

„Niedersachsen ist das perfekte Urlaubsland für alle“

Wirtschaftsminister Olaf Lies hat auf der der Internationalen Tourismusbörse in Berlin den Niedersachsenstand besucht und für das Tourismusland Niedersachsen und die IdeenExpo geworben. Beeindruckt zeigte er sich von der Präsentation einer Weltneuheut, des ersten barrierefreien Standkorbes. Der generationengerechte Strandkorb bietet die Möglichkeit, dass Menschen mit mobilitäts -und aktivitätsbedingten Einschränkungen den Strandkorb problemlos nutzen können.

Wirtschaftsminister Olaf Lies dazu wörtlich: „Es sind Lösungen wie diese, die hervorragend in unsere niedersächsische Strategie ‚Tourismus für Alle‘ passen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es wichtig, auf erweiterte und veränderte Bedürfnisse von Urlaubern zu reagieren. Der barrierefreie Strandkorb bietet strandnahe Erholungsmöglichkeiten für alle.“

Entwickelt wurde der Strandkorb im vergangenen Jahr von Studierenden verschiedener Hochschulen und Fachrichtungen im Auftrag der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag, kurz LINGA. Der Prototyp ist deutlich breiter als üblich, bietet für Rollstuhlfahrer eine kleine Rampe und bessere Einstiegsmöglichkeiten, hat Platz für einen Kinderwagen und verfügt über eine erhöhte Sitzbank sowie höhenverstellbare Fußstützen. Weitere Besonderheit ist ein Multifunktionstisch, der auch als Wickeltisch verwendet werden kann. Der weltweit erste barrierefreie Strandkorb kann während der ITB in Berlin auf dem Stand „Reiseland Niedersachsen“ Stand Nr. 103, Halle 6.2 A ausprobiert und getestet werden. Ein Produzent für das neue Produkt wird noch gesucht, der jetzt auf Messen gezeigte Prototyp soll nach einiger Zeit einen Platz in der Eingangshalle des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums finden.

Ferner überreichte Wirtschaftsminister Lies heute auf der ITB die Zertifizierungsurkunde „Thalasso-Nordseeheilbad“ an die Vorsitzende des Kurvereins Neuharlingersiel e.V. Der Ort Neuharlingersiel war vom Europäischen Prüfinstitut Wellness und Spa e.V. zum Thalasso-Nordseeheilbad ernannt worden. Damit ist Neuharlingersiel der erste derart zertifizierte Standort an der niedersächsischen Nordseeküste. Im vergangenen Jahr hatten bereits die fünf ostfriesischen Inseln Norderney, Langeoog, Borkum, Juist und Wangerooge diese Auszeichnung erhalten.

Lies dazu: „Das Nordseeheilbad Neuharlingersiel hat mit der Wellness-Landschaft BadeWerk eine ganz außergewöhnliche Einrichtung an der Nordseeküste geschaffen – ein Anziehungspunkt für viele Urlauber und Einheimische. Dieses Zertifikat unterstreicht die Bemühungen und Leistungen der Akteure vor Ort und trägt dazu bei, die Urlaubsregion nicht nur touristisch, sondern auch im Gesundheitssegment zu stärken. In Verbindung mit dem UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer stellt das Thema Thalasso ein Alleinstellungsmerkmal für die niedersächsische Nordsee dar und bietet eine große Chance zur Vermarktung gesundheitstouristischer Angebote. Wir wollen die niedersächsische Nordsee bundesweit als die Thalasso-Destination etablieren.“

Kreuzfahrten mit Handicap

Können Menschen mit einer Behinderung auf Kreuzfahrten gehen? Gangways an Bord, zwölf Decks, viele Treppen und Landausflüge mit Tender-Booten klingen nicht sehr einladend. Doch können Schiffsreisen für Menschen mit Behinderung sehr attraktiv sein, denn viele Reedereien haben sich darauf eingestellt und bieten barrierefreie Reisen an. Speziell für Menschen, die einen Rollstuhl benötigen, ist eine Kreuzfahrt eine Möglichkeit durch die Welt zu reisen, ohne das „Hotelzimmer“ verlassen zu müssen. Das führende deutsche Portal kreuzfahrten.de gibt einen Überblick zur behindertengerechten Ausstattung der größten Flotten auf dem Markt. Dort erhalten Interessierte auch Informationen zu allen Reedereien.

Für Menschen mit Behinderung ist es wichtig, welches Kreuzfahrtschiff ihren Bedürfnissen entspricht. Behindertengerechte Kabinen gibt es mittlerweile auf vielen Kreuzfahrtschiffen. Die Angebote an Bord lassen sich bis auf wenige Ausnahmen auch von Rollstuhlfahrern nutzen. Schwieriger wird es bei Ausflügen, denn nicht alle Häfen machen es Menschen im Rollstuhl leicht, an Land zu kommen. Etwa, weil das Ufer nur mit einem Tenderboot erreichbar ist.

Barrierefreie Kabine immer dabei

Die Vorteile einer Kreuzfahrt gegenüber Reisen an Land sind klar: Reisende mit Rollstuhl haben ihre barrierefreie Kabine immer dabei. Sie können viele Länder bereisen, ohne sich jedes Mal ein barrierefreies Hotel suchen zu müssen. Auf den Schiffen, so die Erfahrung vieler Rollstuhlfahrer, sind alle Bereiche zu erreichen.

Landausflüge mit Problemen

Bei Ausflugszielen hakt es manchmal: Liegt das Schiff im Hafen und ist über die Gangway zu verlassen, können Rollstuhlfahrer auf eigene Faust raus. Sind Tenderboote nötig, umGäste an Land zu bringen, können Rollstuhlfahrer das kaum nutzen. Zudem sind Reisebusse, die Ausflügler transportieren, selten mit einer Bühne für Rollstuhlfahrer ausgestattet. Rollstuhlgeeignete Transfers, so die Kritik vieler Handicap-Reisenden, sind sehr teuer.

Hilfsbereite Crews

Dafür loben viele Gäste mit Behinderung die Hilfsbereitschaft der Kreuzfahrt-Crews. „An Bord kommt man als Rollifahrer gut alleine zurecht“, berichtet eine Kundin von kreuzfahrten.de, Die Ausstattung der Schiffe mit behindertengerechten Kabinen loben viele Kunden. Dazu zählen unterfahrbare Waschbecken, WCs mit Bügelgriff und festmontierte Duschsitze.

kreuzfahrten.de gibt einen Überblick über die Ausstattung von zwölf Anbietern auf dem deutschen Kreuzfahrtmarkt. Generell empfehlen kreuzfahrten.de und die Reedereien bei Routen und Zielländern darauf zu achten, dass die Häfen nicht überall barrierefrei sind.

AIDA Cruises: Alle AIDA-Schiffe sind für Menschen mit Behinderung geeignet und verfügen über barrierefreie Kabinen. Die meisten Bars, Restaurants und Außendecks sind erreichbar, außer des FKK-Bereichs. Einschränkungen gibt es auch beim Pool-Zugang. Gäste mit individuellem Handicap erwartet beim Einsteigen ein spezieller Schalter. Auf jeder Reise lädt die Crew am ersten Tag zu einem „Barrierefrei-Treff“ ein, um Gäste zu Ausflügen und Landgängen zu beraten. Jedes Schiff verfügt über ein modern eingerichtetes Hospital mit Schiffsärzten und Krankenschwestern.

Carnival Cruise Lines: Alle 24 Schiffe der Flotte sind für Rollstuhlfahrer geeignet und bieten rollstuhlgerechte Kabinen. Die Schiffe bieten behindertengerechte Aufzüge mit erfühlbaren Armaturen für blinde Menschen. Die Wege und Zugänge auf dem Schiff sind breit. Für den Transport zwischen Hafen und Flughafen gibt es auf Bestellung einen hydraulischen Lifttransfer. Landausflüge sind nur möglich, wenn die Häfen zugänglich sind. Die Reederei bemüht sich um Ausflüge, die Behinderten entsprechen. Bei den Routen sind nicht alle Angebote für Rollstuhlfahrer geeignet, etwa wenn Tenderhäfen angefahren werden. Eine Krankenstation mit ärztlichem Personal ist an Bord, ausgebildete Begleittiere sind erlaubt.

Costa Kreuzfahrten: Alle 14 Costa-Schiffe sind behindertengerecht ausgestattet und verfügen über Kabinen, die zum Teil direkt am Lift liegen. Gäste mit Behinderung haben Vorrang beim Ein- und Ausschiffen. Manche Decks sind allerdings nur über eine Treppe erreichbar. Die Auswahl der Routen sieht Costa unabhängig von der körperlichen Gesundheit der Gäste. Die medizinischen Einrichtungen an Bord der Schiffe sind auf die Erst- und Grundversorgung der Gäste ausgerichtet. Sollte es zu einem medizinischen Notfall kommen, wird der Gast zum nächstgelegenen Krankenhaus gebracht.

Cunard Cruise Line: Alle Cunard-Schiffe sind rollstuhlgeeignet, und betroffene Gäste kommen per Lift in alle öffentlichen Räume. Die Kabinen sind barrierefrei. Für behinderte Passagiere gibt es ein Priority Boarding mit Hilfsangeboten. Wer einige Schritte gehen kann, der kann an allen Ausflügen teilnehmen. Cunard empfiehlt für Gäste mit Handicap die Transatlantik-Routen, weil auf diesen Reisen nicht viel oder gar nicht getendert wird. Die Schiffe verfügen über voll ausgestattete Bordhospitale, die für kleine Operationen ausgerüstet sind.

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten: Vier Schiffe der Flotte verfügen über Suiten, die behindertengerecht eingerichtet sind. Alle öffentlichen Räume sind mit Rollstuhl zugänglich. Die Crew wird vorab über die Handicaps betroffener Gäste informiert und ist vorbereitet. Zusätzlich wird die Küche informiert, wenn es um spezielle Ernährungseinschränkungen geht. Der Einstieg in Tenderboote ist durch eine Rampe gewährleistet. Gehbehinderte Menschen im Rollstuhl können selbst zu den Rettungsbooten gelangen. Der Aus- und Einstieg kann nicht in jedem Hafen garantiert werden.

MSC Kreuzfahrten: Einige MSC-Schiffe sind für Rollstuhlfahrer geeignet. Sie bieten barrierefreie Kabinen und Zugang zu den öffentlichen Räumen. Manche Sonnendecks auf einigen Schiffen sind nicht zugänglich. Einige Landausflüge bieten sich für Rollstuhlfahrer an, und bei Voranmeldung kann die Reederei behindertengerechte Ausflüge organisieren. Auf allen Schiffen steht den Gästen ein medizinisches Zentrum mit einem Arzt zur Verfügung.

Norwegian Cruise Line: Die ganze Flotte bietet Kabinen für körperlich beeinträchtigte Gäste mit breiteren Türen und größeren Badezimmern. Ein Großteil ist zudem mit Kühlschränken ausgestattet, um Medikamente kühl zu lagern. Blindenhunde dürfen mitgeführt werden. Restaurants und Bars sind für Rollstuhlfahrer zugänglich. Der Zugang zu den Decks und zu allen öffentlichen Räumen ist barrierefrei. Der Pool ist per Lift erreichbar. Für Rollstuhlfahrer werden geeignete Ausflüge angeboten, jedoch nicht in jedem Hafen. An Bord aller Schiffe gibt es einen Arzt und eine Krankenschwester. Alle gebräuchlichen Medikamente sind vorrätig.

Royal Caribbean International/Celebrity Cruises: Alle Schiffe beider Redereien verfügen über besonders ausgestattete Kabinen, breite Korridore und Bäder. Viele Bereiche der Schiffe sind über Rampen zugänglich. Lifte an einem Pool und einem Whirlpool und behindertengerechter Zugang zum Tenderboot per Lift heben Barrieren weitestgehend auf. Rollstuhlfahrern wird eine frühere Ein- und Ausschiffung angeboten. Es gibt Ausflüge, die besonders geeignet sind. Diese werden in Fahrzeugen mit spezieller Ausrüstung durchgeführt. Routen mit Häfen, die zentral gelegen sind, eignen sich durch kurze Anbindungen. Erschwerend können allerdings Routen sein, auf denen in vielen Häfen getendert wird. Die Schiffe sind mit Krankenstationen ausgerüstet, die auch auf Dialysepatienten mit eigenem Gerät eingestellt sind.

TUI Cruises: Beide Schiffe sind mit barrierefreien Kabinen ausgestattet und haben Fahrstühle, die den Zugang zu nahezu allen Decks ermöglichen. Im Theater sind für Gäste mit Behinderung Plätze reserviert. Bei Landausflügen sollten Gäste auf den Vermerk „Extra leicht“ achten, da diese Angebote auch für Rollstuhlfahrer geeignet sind. In Tenderhäfen können Rollstuhlfahrer das Schiff nicht verlassen. An Bord befindet sich jeweils ein modernes Hospital, Schiffsärzte und Krankenschwestern.

Großstadtflair – barrierefrei genießen

Eine reiche Kulturszene, vielfältige Shoppingangebote und ein abwechslungsreiches Freizeitangebote machen den Reiz einer Großstadt für Einheimische und Touristen aus. In dieser Hinsicht hat sich Frankfurt am Main einen herausragenden Ruf erworben. Ob Theater, Museen oder Konzerte, Einkaufen oder ein Spaziergang durch den weitläufigen Grüngürtel rings um die City – die Möglichkeiten zur Unterhaltung und Entspannung sind breitgefächert. Einen besonderen Wert legt die Kulturmetropole dabei auf ihre zahlreichen Angebote für Menschen mit Behinderung.

Frankfurt barrierefrei entdecken

Unter www.frankfurt-tourismus.de/barrierefrei.html steht hierfür eigens eine Broschüre „Frankfurt am Main barrierefrei“ zum Download bereit. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Museen, Theater, Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Stadtrundgänge und -fahrten und vieles mehr wurden auf ihre Zugänglichkeit überprüft und besondere Angebote für Gäste mit Behinderung zusammengefasst. Angaben über Türbreiten, stufenlose Zugänge, Behindertentoiletten, Erlaubnis für Blindenführhunde und spezielle Führungen sollen die Reiseplanung und -durchführung vereinfachen. Zusätzlich zur Broschüre gibt es einen Beileger mit ausgewählten Hotels sowie einen Stadtplan mit Behindertentoiletten, Behindertenparkplätzen und einem Plan des öffentlichen Personennahverkehrs. Für alle Besucher, die zum ersten Mal nach Frankfurt kommen, findet täglich ein Rundgang zum ersten Kennenlernen der Mainmetropole statt, der auf Wunsch stufenlos geführt werden kann. Startpunkt ist die Tourist Information am Römer.

„Hortus Palmarum“ – ein Hort der Erholung

Nicht versäumen sollte man einen Besuch der Frankfurter Traditionseinrichtungen wie dem Zoologischen Garten oder dem Palmengarten – ein Ort, an dem es Pflanzen aus allen Teilen der Welt zu entdecken gibt. Er fungiert zugleich als Hort der Muße und Erholung für seine Besucher. Seit der Gründung vor mehr als 140 Jahren im Frankfurter Westend wurde er mehrfach vergrößert und immer wieder modernisiert. Seine pflanzlichen Schätze wie Palmen, Orchideen oder Azaleen werden sorgsam gepflegt und ihr Bestand stetig erweitert. Bis heute ist Frankfurts „Hortus Palmarum“ daher weithin einmalig in seiner Struktur als städtische Grünfläche, Bildungseinrichtung und Veranstaltungsort für alle Sparten der Kultur – und natürlich als botanischer Schaugarten für Besucher, die sich an den mehr als 13.000 subtropischen und tropischen Arten erfreuen.

Reichhaltiges Kulturangebot

Das Museumsufer Frankfurt ist bekannt für sein reichhaltiges Kulturensemble. Die meisten Ausstellungshäuser aus den Bereichen Kunst, Historie und Architektur sind zudem auf den Besuch älterer Gäste oder von Menschen mit Behinderung eingestellt. Sie verfügen über stufenlose Zugänge, Rollstühle/Rollatoren und mobile Sitzgelegenheiten.

Im Städel Museum beispielsweise, das mehr als 700 Jahre europäische Kunstgeschichte vom frühen 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart präsentiert, werden zudem Führungen in Gebärdensprache und für Blinde/Sehbehinderte mit ausführlicher Bildbeschreibung angeboten. Das Museum für Angewandte Kunst lässt Objekte ausnahmsweise von Blinden ertasten, und in der Schirn Kunsthalle wird zu großen Ausstellungen unter anderem ein Gebärdensprachvideo produziert.

Das in Deutschland einzigartige Museum zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen bietet einen Einblick in das Alltagsleben mit Hörbehinderung und ihre Auswirkungen.

Schnuppern und fühlen

Nicht nur für Blinde ein besonderes Erlebnis ist ein Spaziergang durch den Duft- und Tastgarten der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte. Auf einer Fläche von 130 Quadratmetern wachsen hier rund 100 verschiedene Sträucher, Stauden und Zwiebelgewächse. Darunter sind Rosen, die zart bis intensiv duften, aber auch Pflanzen, die einen würzigen Geruch verströmen. An Indianernessel und Silberkerze müssen die Blinden und Sehbehinderten reiben, um den Duft wahrzunehmen. Der Garten bietet seinen Gästen Pflanzen mit einer interessanten Duft-, Tast- und Farbwirkung. Die Pflanzen blühen in stark kontrastierenden Farben, um seheingeschränkten Menschen die visuelle Wahrnehmung zu erleichtern. Vor den Pflanzen stehen kleine Schilder mit dem jeweiligen Pflanzennamen, auch in Brailleschrift.

Aktion Mensch

Fast die Hälfte der Deutschen (41 Prozent) würde sich von einem 10.000 Euro-Gewinn einen Urlaub gönnen. Erst danach wird an das Zurückzahlen von Schulden und Krediten (36 Prozent) oder Sparen beispielsweise für die Altersvorsorge (32 Prozent) gedacht. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Aktion Mensch und der Innofact AG im Mai 2013. Während immerhin fast ein Drittel für 2013 überhaupt keinen Jahresurlaub plant, wollen ihn 53 Prozent in Europa verbringen. Die Heimat ist dabei die beliebteste Urlaubsregion: 18 Prozent der Befragten verreisen innerhalb Deutschlands. Ferien an Ost- oder Nordsee (21 bzw. 17 Prozent) sowie in Bayern (14 Prozent) sind besonders populär.

Wer seine Urlaubskasse rechtzeitig vor Ferienbeginn aufstocken möchte, hat bei der aktuellen Sonderverlosung der Aktion Mensch am 7. Juli zusätzlich die Chance auf 100 x 10.000 Euro Urlaubsgeld. Gleichzeitig tun Losbesitzer etwas Gutes, denn die Erlöse aus der Lotterie kommen jeden Monat bis zu 1.000 sozialen Projekten zugute. An der Sonderverlosung nehmen automatisch alle bis zum 30. Juni unter www.aktion-mensch.de/lotterie erworbenen 5 Sterne-Lose, Xtra-Superlose und Jahreslose teil. Lose gibt es auch bei Banken und in Postfilialen.

Eine Infografik, weitere Informationen zur Umfrage und zu barrierefreiem Urlaub sowie persönliche Erfahrungsberichte von Menschen mit Behinderung und ihren Reisen finden Sie unter www.aktion-mensch.de.